Rothenburg

Rothenburg macht Markt…
In der „östlichsten Kleinstadt Deutschlands“ oder auch im „östlichsten Städtchen Deutschlands“, wie Rothenburg in der Oberlausitz auch gern genannt wird,
gab es 2010 einen großen Open-Air Flohmarkt, der mit einem großen Tuning-Treffen die Region unsicher machte.

Der 1954 in Betrieb genommene Flugplatz Rothenburg wurde von der NVA als
Jagdflieger-Ausbildungsplatz genutzt und bietet heute genügend Trödelfläche
für ein interessantes Angebot von Antik, Kunst und Edeltrödel bis hin zu
einer bunten Auswahl an alten Puppen, Schmuckstücken, Glas, Porzellan,
Silber, Uhren, alter Weißwäsche und vielem mehr.
Zum ersten Mal traf sich am 17./18.07.2010 die Tapeziertisch-Mafia um das Flugplatzgelände in einen Riesenkramladen voll gepackt mit Tand, Kitsch und Antiquitäten zu verwandeln.
Dabei kam jeder Trödelfan voll auf seine Kosten, wenn er unter
mehreren hunderttausend Sammlerstücken nach seinem ganz persönlichen
Schnäppchen gesucht hat.
Eingeladen waren alle Liebhaber alter Schätze, Sammler und
die, die Flohmärkte einfach mögen. Egal ob älteres Spielzeug, antiquarische
Bücher, historische Musikinstrumente, Gemälde, Schmuck oder Porzellan,
Münzen, alte Schränke mit und ohne Holzwurm oder Nostalgisches aus
DDR-Zeiten.
Neben zahlreichen Händlerständen konnte man sich an diesem Wochenende auch selbst als Rennfahrer auf dem Flugplatz versuchen und beim „Burn-Out“ zeigen, was der Motor hergab.
Gute gastronomische Versorgung, Show und Tanz für jung und alt rundeten das Bild neben Musik bis in die Morgenstunden ab. Ein echtes Mus für die ganze Familie.
Jeder konnte mitmachen!